VFB OLDENBURG POLO SHIRT

  • Fazit:Ein verrücktes Aufsteigerduell im Oldenburger Marschweg-Stadion endet mit einem three:-Auswärtssieg für die SV Elversberg! Vor der abeyance waren die Gäste klar die bessere Mannschaft und hätten viel höher als mit : führen okayönnen. In der zweiten Hälfte übernahm dann aber ein völlig veränderter VfB die Kontrolle und ging durch zwei Kopfballtore verdient mit : in Führung. Die SVE schien am Boden, rappelte sich aber nochmal auf und verpasste dem spiel eine erneute Wendung. In den letzten sechs Minuten schossen die eingewechselten Sinan Tekerci und Valdrin Mustafa die Mannschaft von Horst Steffen zum späten Sieg. Die SVE ist mit sechs Punkten aus drei Spielen intestine dabei, Oldenburg chaos weiter auf den ersten Dreier warten. Für den VfB geht es im Drei-Tages-accent weiter, denn schon am Freitag steht das Duell beim Halleschen FC an. Elversberg hat einen Tag später Zwickau zu Gast. Tschüss aus Oldenburg und noch einen schönen Abend!

     

    Mittlerweile sind wir vier Minuten drüber und der VfB hat noch nicht aufgesteckt. Dominique Ndure bringt den brawl von rechts in die Mitte zu Marten-Heiko Schmidt, der mit seinem Drehschuss aber das kurze Eck verfehlt.

     

    Die SVE sucht nun nur noch den Weg zur Eckfahne und versucht bei jeder Gelegenheit, Zeit von der Uhr zu nehmen.

     

    Die Nachspielzeit ist längst angebrochen. Elversberg wechselt nochmal, dann segelt ein Oldenburger Freistoß aus dem Halbfeld schnurstracks ins Toraus.

     

    Diesmal bringt der Freistoß keine Gefahr, dafür kontert dann der VfB! Starke nimmt einen hohen brawl auf, zieht über hyperlinks in den Strafraum und geht am Fünfer im Laufduell mit zwei Elversbergern zu Boden. Da gab es durchaus leichten Kontakt, aber auch das conflict zu offensichtlich.

     

    Nach einer weiteren Krasniqi-Ecke kommt dann mal wieder Ziętarski mit dem Kopf dran, trifft den brawl aber nicht richtig.

     

    Starke will einen minimalen Schubser seines Gegenspielers von Piechowski nutzen, um einen Elfer zu schinden, doch die Unparteiischen fallen nicht drauf herein. Stattdessen gibt es einen Eckball, der aber keine weitere Gefahr bringt.

     

    Der eingewechselte Semih Sahin tankt sich hyperlinks mal bis zur Grundlinie durch und findet dann auch den Weg zum Mitspieler, letztlich kommt der ball aber nicht aufs Tor.

     

    Findet die SVE nochmal zurück in diese Partie? Aktuell wirken die Gäste ganz schön angeschlagen und kriegen wenig zustande.

     

    Oldenburg macht auch nach dem Führungstreffer weiter Dampf. Ecken und Flanken fliegen im Minutentakt in den Elversberger Fünfer, wo Nicolas Kristof in der Luft nicht immer den sichersten Eindruck macht.

     

    Sensationelle Rettungstat von Elversbergs Laurin von Piechowski! Krasniqi spielt im Sechzehner einen Doppelpass mit Badjie, lässt dann noch zwei Elversberger abrupt ins Leere grätschen und chaos aus sieben Metern nur noch einschieben, doch von Piechowski lenkt die Kugel vor der Linie liegend mit gestrecktem Bein gerade noch um den Pfosten

     

    Mittlerweile ist die Partie komplett offen. Die Duelle werden ruppiger, es gib mehr Unterbrechungen.

     

    Das warfare knapp! Jannik Rochelt wird links in die container geschickt und passt die Kugel scharf in die Mitte. Jean Koffi verfehlt am Fünfer nur haarscharf.

     

    Die Gäste aus Elversberg waren von der neuen Energie im Oldenburger spiel offenbar etwas überrascht, finden nun aber wieder besser rein.

     

    Weil in der Oldenburger Abwehr mal wieder die Abstimmung nicht passt, gehen plötzlich vier ELversberger auf drei Verteidiger zu. Letztlich kommt dabei aber nur ein harmloser Schlenzer von Koffi heraus, der in Boevinks Armen landet.

     

    Jetzt ist es plötzlich der VfB Oldenburg, der hier mächtig Dampf macht und die SVE hinten einschnürt. Die Fossi-Elf ist viel wacher in den Zweikämpfen, gewinnt die wichtigen Duelle und sucht den direkten Weg zum Tor.

     

    Ausführen darf diesen der andere Eingewechselte Justin Plautz, der den brawl mit links direkt aufs Tor zielt, aber genau bei Kristof landet.

     

    company bringt sich gleich mal intestine ein und zieht nahe des rechten Strafraumecks gegen Conrad einen Freistoß für den VfB.

     

    Mit zwei weiteren frischen Leuten auf Oldenburger Seite geht es weiter! Rafael company und Justin Plautz sollen das Offensivspiel weiter beleben, Jakob Bookjans und Nico Knystock sind in der Kabine geblieben.

     

    Halbzeitfazit:Die SV Elversberg führt im Aufsteigerduell beim VfB Oldenburg zur abeyance mit :! Nur mit : chaos man sagen, denn die Gäste waren in den ersten Minuten die deutlich bessere Mannschaft und ließen einigen guten Möglichkeiten aus. VfB-babysitter Pelle Boevink parierte mehrfach abrupt, nach Conrads Führungstreffer im affiliation an eine Ecke musste dann auch noch einmal die Latte für die Gastgeber retten. Erst als Oldenburgs coach Dario Fossi zehn Minuten vor der abeyance personell reagierte und mit Krasniqi die abhorrent stärkte, wurden die Hausherren stärker. Kurz vor der abeyance hatte Badjie dann gar die probability zum Ausgleich, doch Nicolas Kristof battle zur Stelle. Gleich geht s weiter mit dem zweiten Durchgang im Marschweg-Stadion!

     

    Kurz vor der pause chaos SVE-Torhüter Nicolas Kristof tatsächlich arbeiten! Ifeadigo bedient im Strafraum Badjie und dessen abgefälschter Schuss wäre genau im rechten unteren Eck eingeschlagen, doch Kristof ist schnell unten und pariert.

     

    Mit der Einwechslung von Krasniqi ist Oldenburg auf jeden fall erwacht und seither deutlich aktiver. Elversberg muss sich nun ein Stück weiter zurückziehen, die Partie ist offen und ausgeglichen.

     

    Kamer Krasniqi kriegt kurz nach seiner Einwechslung gleich mal im Luftkampf einen Ellbogen ab und muss kurz behandelt werden, kann aber scheinbar weitermachen.

     

    Thore Jacobsen gewinnt den ball Höhe der Mittellinie und okönnte das discourse schnell machen, wähnt aber Torhüter Pelle Boevink weit vor dem Tor und versucht es mit einem langen Heber. Den nimmt der VfB-Schlussmann allerdings mit der Brust lässig runter.

     

    Gleich nach dem Wechsel kommt der VfB zur bisher besten possibility! Jakob Bookjans wird hyperlinks in den Sechzehner geschickt, visiert das lange Eckl an und verfehlt dieses mit seinem Flachschuss aus zehn Metern nur haarscharf. Zudem hatte Ifeadigo in der Mitte mit dem langen Bein auch nur knapp verpasst.

     

    Noch vor der Halbzeit nimmt de sichtlich unzufriedene Dario Fossi den ersten Wechsel vor. Das Drittligadebüt von Fabian Herbst endet schon nach Minuten und der deutlich offensiver eingestellte Kamer Krasniqi übernimmt im Mittelfeld.

     

    Robin Fellhauer bringt die Kugel aus dem rechten Halbfeld scharf auf den Elfer. Diesmal verpassen aber Freund und Feind und der ball rauscht ins Toraus.

     

    Jean Koffi kann ohne Mühe von links in den Oldenburger Strafraum spazieren, kann sich dann aber nicht entscheiden, ob er abschließen oder abspielen soll. So kann die VfB-Abwehr noch klären, bevor es gefährlich wird.

     

    Wenn die Gastgeber dann mal in eine vielversprechende circumstance kommen, machen sie auch zu wenig draus. Jakob Bookjans kann beat vor dem Tor mal bounce aufnehmen und okayönnte dann Kebba Badjie oder Affamefuna-Michael Ifeadigo mitnehmen, spielt seinen Steilpass aber genau zwischen die beiden.

     

    Die Oldenburger können mit dem : mittlerweile hochzufrieden sein. Wenn Elversberg die Angriffe etwas konsequenter zu Ende spielen würde, hätte es hier wohl schon öfter geklingelt. Boevink entschärft einen leicht abgefälschten Distanzschuss im kurzen Eck sicher.

     

    fast das : Thore Jacobsen darf meter vor dem Tor ausziehen und hämmert die Kugel mit hyperlinks krachend an den Querbalken. Auch da hätte Boevink nichts zu melden gehabt.

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